Möglicherweise sind Sie einer der zahlreichen Seibu-Anwender, deren jetzige Maschine aus der Zeit stammt, als der Euro noch in sehr weiter Ferne lag und wollen die bestehenden Programme weiter verwenden. Oder Sie erzeugen Ihre NC-Programme mit einem modernen CAD/CAM-System. Und vielleicht muss immer wieder einmal schnell zwischendurch einfach nur ein Vierkantstempel erodiert oder ein Trennschnitt durchgeführt werden.
Der Smart NC ist es ziemlich egal, wo und wie Ihre NC-Programme entstehen.
Bereits vorbereitete Dateien übertragen Sie einfach per USB oder Netzwerk in die Steuerung. Und wenn sie sie noch weiter optimieren möchten, steht Ihnen dazu der komfortable Editor zur Verfügung. Von älteren Seibu-Generationen übernommene Programme konvertiert die Steuerung in das aktuelle Format.
Natürlich können Sie Ihr Programm auch komplett an der Maschine manuell erstellen. Auch heute noch ist das für überschaubare Arbeiten oft der schnellste Weg.
Kurzer Trennschnitt gefällig? Nur schnell im MDI-Mode ein paar Befehle eintippen und starten.
Dank DIN-Programmierung ist das so einfach, wie es klingt. Die Befehle sind –wenn nicht ohnehin schon bekannt– leicht zu erlernen und Ihr CAD/CAM-System benötigt nicht einmal unbedingt einen speziellen Seibu-Postprozessor.
Und die Schneiddaten? Auch hier haben Sie die Wahl. Entweder Sie schreiben sie gleich mit ins NC-Programm oder Sie verknüpfen mit wenigen Klicks die Geometrie und die Schneidtechnologie an der Maschine.
Doch damit nicht genug: auch wenn Sie bisher kein Seibu-Anwender sind, erleichtert die Smart NC Ihnen den Einstieg durch den flexibel vom Bediener selbst konfigurierbaren Programmkonverter. Viele Programme von anderen Maschinen, ja selbst Fräsprogramme, die evtl. als Basis für die Drahterosion dienen könnten, lassen sich damit konvertieren.